KI-Videogenerator

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Das passende KI-Videomodell für die geplante Aufnahme

2.VIDEO bündelt mehrere Modellfamilien in einem Arbeitsbereich. Eingaben, Seitenverhältnisse, Auflösungen und Laufzeiten bleiben jedoch versionsabhängig; maßgeblich sind immer die aktuell sichtbaren Felder.

01

OpenAI Sora 2

Die verfügbaren Sora-2-Versionen eignen sich für promptbasierte Kurzvideos. Nach der Auswahl zeigt das Formular nur Seitenverhältnisse, Auflösungen und Laufzeiten an, die für diese konkrete Version eingereicht werden können.

02

Google Veo 3.1

Veo 3 und Veo 3.1 stehen in unterschiedlichen Varianten für konfigurierte Text- und Referenzabläufe bereit. Nach einem Versionswechsel sollten Eingabefelder und Ausgabeeinstellungen erneut geprüft werden.

03

MiniMax Hailuo H3

MiniMax Hailuo H3 stellt die in der aktuellen Konfiguration registrierten Prompt- und Referenzfunktionen bereit. Nicht angezeigte Dateitypen gelten nicht automatisch als unterstützte Eingabe.

04

ByteDance Seedance 2.0

Die verfügbaren Seedance-1- und Seedance-2-Varianten besitzen eigene Eingabe- und Ausgabegrenzen. Vor dem Absenden sollten Laufzeit, Auflösung und berechnete Credits kontrolliert werden.

In vier Schritten zum KI-Video

Zuerst wird eine einzelne Aufnahme definiert; anschließend bestimmt die Modellversion die zulässigen Eingaben und Einstellungen.

  1. 01

    1. Modell und Version auswählen

    Vergleiche die verfügbaren Varianten von Sora, Veo, MiniMax, Seedance und Wan. Nach der Auswahl bilden die sichtbaren Felder den gültigen Rahmen der Anfrage.

  2. 02

    2. Eine klare Aufnahme beschreiben

    Nenne Motiv, beobachtbare Handlung, Umgebung und eine notwendige Kamerabewegung. Mehrere Orte oder voneinander unabhängige Szenen gehören in getrennte Aufgaben.

  3. 03

    3. Unterstützte Referenzen ergänzen

    Wenn Startbild, Endbild, Bild-, Video- oder Audioreferenz angezeigt werden, füge nur Material hinzu, das die Aufnahme eindeutig beschreibt. Text allein bleibt möglich.

  4. 04

    4. Einstellungen und Credits prüfen

    Wähle aus den angebotenen Seitenverhältnissen, Auflösungen und Laufzeiten, kontrolliere die Credits und starte die Aufgabe. Fertige Videos bleiben im Verlauf verfügbar.

Ein Arbeitsbereich, der Modellunterschiede sichtbar lässt

Eingaben, Ausgabeparameter, Credit-Schätzung und Aufgabenverlauf liegen beieinander, ohne verschiedene Provider als identisch darzustellen.

Text- und Referenzabläufe

Jede Aufgabe kann mit einem Prompt beginnen. Start- und Endbilder, Bilder, Videos oder Audio erscheinen nur, wenn die ausgewählte Version diese Art von Referenz unterstützt.

Prompts und Referenzmedien sinnvoll vorbereiten

Eine verlässliche Anfrage entsteht nicht durch möglichst viele Dateien, sondern durch klare, widerspruchsfreie Vorgaben für eine einzige Aufnahme.

Zuerst festlegen, was im Bild unverändert bleiben muss

Bei einer reinen Texteingabe überlässt du dem Modell mehr Entscheidungen über Aussehen und Komposition. Ein Startbild kann den Aufbau des ersten Frames verankern; ein Endbild kann das Ziel eines unterstützten Übergangs definieren. Weitere Bild-, Video- oder Audioreferenzen sind nur relevant, wenn die gewählte Version dafür ein Feld anbietet. Deshalb steht die Modellversion am Anfang der Planung. Nach einem Wechsel solltest du den Medienbereich erneut lesen und nicht mehr passende Anhänge entfernen. Regeln eines anderen Providers werden nicht übernommen. Wenn zwei Modelle denselben Entwurf verarbeiten können, lege getrennte Aufgaben an und vergleiche die fertigen Clips. So wird sichtbar, ob Unterschiede bei Figuren, Bewegung oder Raum tatsächlich vom Modell stammen.

Den Prompt um eine beobachtbare Handlung bauen

Beschreibe zuerst das Hauptmotiv, danach eine Handlung, die während eines kurzen Clips zu sehen ist, anschließend Umgebung und Kamerasicht. Konkrete Beziehungen sind nützlicher als eine Reihe allgemeiner Adjektive. „Eine Radfahrerin nähert sich einer festen Kamera von rechts hinten“ enthält Richtung und Beobachtung; „epische filmische Radtour“ tut das nicht. Licht, Tageszeit und Material gehören nur hinein, wenn sie das sichtbare Ergebnis verändern. Mehrere Orte, Figurenwechsel und Schnitte sollten auf einzelne Generierungen verteilt werden. Mit einer Referenzdatei erklärt der Prompt vor allem die gewünschte Bewegung und Veränderung, statt jedes bereits sichtbare Detail zu wiederholen. Dadurch bleibt bei der nächsten Überarbeitung klar, welche Anweisung angepasst wurde.

Referenzen und Text auf dieselbe Aufnahme ausrichten

Prüfe nach dem Hochladen die Vorschau, Ausrichtung und Position des Motivs. Zeigt das Startbild ein Produkt bereits in der Mitte, während der Prompt verlangt, dass es von außerhalb ins Bild kommt, erhält das Modell konkurrierende Ziele. Auch ein Endbild sollte einen plausiblen Zustand derselben Szene zeigen. Unterstützt ein Modell mehrere Referenzen, sollte jede Datei eine eigene verständliche Aufgabe erfüllen; redundantes Material schafft nicht automatisch mehr Kontrolle. Für einen reinen Test der Textinterpretation eignet sich die Seite Text zu Video. Dort werden Medienwerte beim Initialisieren, Wiederherstellen einer Bearbeitung und Absenden gelöscht, sodass kein unsichtbarer Anhang in die Anfrage gelangt.

Pro Versuch nur eine Variable ändern

Die verfügbaren Laufzeiten liegen derzeit je nach Modell meist zwischen 5 und 15 Sekunden; Seitenverhältnisse und Auflösungen variieren ebenfalls. Ein Hochformat verändert den Platz des Motivs auf mobilen Displays, ein breites Format lässt mehr Umgebung zu, und eine längere Laufzeit verlangt Konsistenz über mehr Frames. Kontrolliere die Credit-Schätzung, weil Modell und Einstellungen die Kosten beeinflussen. Prüfe nach Fertigstellung Motiv, Bewegung, Komposition, Tempo und Stil. Wähle dann genau ein Problem aus und behalte die übrigen Parameter für den nächsten Versuch bei. Der Verlauf speichert das ursprüngliche Video, sodass eine präzisere Formulierung oder eine andere Laufzeit direkt mit dem Ausgangsergebnis verglichen werden kann.

Video erstellen

Die nächste KI-Videoaufnahme erstellen

Modell wählen, eine klare Aufnahme beschreiben, nur unterstützte Referenzen hinzufügen und die Credits prüfen.

01

Text oder unterstützte Referenzen

02

Modellabhängige Ausgabeparameter

03

Videoverlauf und erneute Generierung

Video erstellen

Die nächste KI-Videoaufnahme erstellen

KI-Videogenerator öffnen

Fragen zum KI-Videogenerator

Die Antworten beziehen sich auf die derzeit im 2.VIDEO-Arbeitsbereich sichtbaren Funktionen.

Jede Aufgabe beginnt mit einem Textprompt. Abhängig von der Modellversion können zusätzlich Startbild, Endbild sowie Bild-, Video- oder Audioreferenzen erscheinen. Nicht sichtbare Felder gelten nicht als unterstützte Eingabe.

Das aktuelle Menü enthält Varianten von Google Veo, OpenAI Sora, MiniMax Hailuo, ByteDance Seedance und Wan. Die Servicekonfiguration kann sich ändern; verbindlich ist daher die Live-Auswahl.

Du steuerst Prompt und die von der Version angebotenen Werte für Seitenverhältnis, Auflösung und Laufzeit. Referenzmedien kommen hinzu, wenn sie unterstützt werden. Einen universellen Storyboard-, Untertitel-, Voiceover- oder Markenpreset-Editor verspricht der Generator nicht.

Derzeit handelt es sich überwiegend um kurze Clips mit verfügbaren Werten zwischen 5 und 15 Sekunden. Die konkrete Auswahl hängt von der Modellversion ab und wird im Formular angezeigt.

Die erforderliche Menge wird aus Modell und Einstellungen berechnet und vor dem Absenden gezeigt. Abonnements und Credit-Pakete richten sich nach den tatsächlichen Optionen im Preisdialog.

Diese Seite gibt keine pauschale kommerzielle Nutzungsgarantie. Rechte können von Provider, Kontobedingungen und Ausgangsmaterial abhängen. Prüfe vor der Veröffentlichung die anwendbaren Bedingungen und deine Rechte an hochgeladenen Dateien.

Bestimme zuerst ein Problem: Motiv, Bewegung, Komposition, Tempo oder Stil. Präzisiere nur diesen Teil des Prompts oder ersetze die widersprüchliche Referenz und lasse andere Einstellungen unverändert.

Im Bereich „Letzte Videos“ bleibt der Aufgabenverlauf erhalten. Ergebnisse können angesehen und heruntergeladen werden; gespeicherte Parameter dienen als Ausgangspunkt für eine neue Aufgabe.